Brunnenwasser testen zu lassen gehört zu den Dingen, die viele Betreiber zwar für notwendig und sinnvoll halten, es jedoch trotzdem gerne vor sich her schieben. Doch dieses Versäumnis kann enorme Auswirkungen auf die Gesundheit haben!
Trinkwasserverunreinigung Spree: Greenpeace warnt
Trinkwasserverunreinigung war das Thema, das die Greenpeace-Aktivisten im Anfang September 2015 zu einem Protest im Berliner Rathaus bewegte. Genau genommen geht es nicht um „irgendeine“ Art der Trinkwasserverschmutzung, sondern vielmehr um den Braunkohletagebau. Denn in der etwa 150 Kilometer entfernten Lausitz wird dieser laut Greenpeace zum Problem für die Umwelt – nicht zuletzt in Form von Trinkwasserverschmutzung, die sich unter anderem durch hohe Sulfatwerte im Wasser bemerkbar macht.
Woher kommt unser Trinkwasser? Statistisches Bundesamt klärt auf
Woher kommt unser Trinkwasser in Deutschland? Annähernd niemand macht sich wirklich Gedanken darüber, wie viel Wasser wir verbrauchen und wo es herkommt. Für die meisten Menschen kommt es schlussendlich schlicht und ergreifend aus dem Wasserhahn gesprudelt. Tatsächlich verbrauchen Haushalte und Kleingewerbe zusammen allein weit mehr als 3,5 Milliarden Kubikmeter Wasser im Jahr.
Härtegrad des Wassers: ungesund oder unwichtig?
Härtegrad unseres Trinwkassers: er hat durchaus Einfluss auf die Gesundheit, auch wenn vor allem die Auswirkungen auf Haushaltsgeräte hinlänglich als Hauptaspekt in Sachen Wasserhärtegrad genannt werden. Ob ein hoher Härtegrad tatsächlich schlecht für die Gesundheit ist und wie sich dieser überhaupt definiert, klären wir in diesem Artikel.
Chlor im Wasser – Desinfektion bei Bakterienbefall
Chlor im Wasser ist keine Seltenheit. Denn es findet seit langer Zeit in vielerlei Hinsicht Verwendung. So beispielsweise zum Bleichen …
Wasser abkochen: Garantiert sauberes Trinkwasser?
Wasser abkochen ist für viele unter uns ein unschlagbares Mittel, um aus möglicherweise verunreinigtem Leitungswasser vollkommen unbedenkliches Trinkwasser zu machen. Doch ist das wirklich so?
Wasserverunreinigung: Das sind die größten Gefahren
Die größte Gefahr für unsere Gesundheit ist die Wasserverunreinigung. Denn sauberes Wasser ist überlebenswichtig. Zahlreiche Faktoren sind jedoch ein ständiges Risiko für unser Trinkwasser, denn Wasserverunreinigungen können dem menschlichen Organismus sowie der Natur schaden. Daher wird unser Trinkwasser penibel aufbereitet und untersucht. Doch wo liegen die größten Herde der Wasserverunreinigung?
Kolibakterien: Darmerreger mit Gefahrenpotenzial
Durchfall, Unwohlsein, Bauchschmerzen – eine Infektion mit Kolibakterien tarnt sich nicht selten als typische Magen-Darm-Erkrankung, die früher oder später von selbst verschwinden sollte. Doch viel häufiger als wir denken steckt hinter diesen Beschwerden ein Bakterienbefall unseres Leitungswassers. Kolibakterien zählen hier zu den häufigsten Erregern, die wir zunächst unbemerkt mit dem Wasser aufnehmen. Und ebenfalls deutlich häufiger als allgemein angenommen bleibt es daraufhin nicht bei den erwähnten Symptomen. Eine Infektion kann vor allem für Babys, Kleinkinder und immungeschwächte Menschen eine große Gefahr bedeuten. Aus diesem Grund empfehlen Experten, das eigene Leitungswasser spätestens beim Auftreten oben genannter Symptome, testen zu lassen. So wird vermieden, dass Erkrankungen und Beschwerden falsch oder nicht ideal behandelt werden. Ob das eigene Wasser mit den gefährlichen Erregern belastet ist, lässt sich durch einen einfach durchführbaren Wassertest auf Kolibakterien und andere mikrobakterielle Belastungen herausfinden!
Blei im Trinkwasser – Fragen & Antworten
Fragen zum Thema Blei im Trinkwasser gehören zu den am häufigsten Themen, die Trinkwassernutzern auf der Seele brennen. Die wichtigsten Fragen zum Thema Blei im Leitungswasser haben wir daher kurz und verständlich beantwortet und im Folgenden für Sie zusammengefasst.
Medikamentenrückstände in Berliner Wasser
Medikamentenrückstände im Trinkwasser waren in der Hauptstadt schon früher ein Thema. Innerhalb der letzten zehn Jahre wurden die Grenzwerte bereits zwei Mal überschritten, so die Gesundheitsverwaltug auf Anfrage der Grünen. Auch wenn die Belastung im Jahresdurchschnitt unter dem geltenden Orientierungswert liegt, wurde der Gabapentin-Wert letztes Jahr im Klärwerk Tegel überschritten.